Am Ostermorgen schwang die Lerche
sich auf aus irdischem Gebiet
und, schwebend überm stillen Pferche
der Hirten, sang sie dieses Lied:
Erwacht! Die Nacht entflieht.
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Ostern ist zwar schon vorbei,
Also dies kein Osterei...
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Unterm Schrime, tief im Tann,
hab ich heut gelegen,
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Hei, juchhei! Kommt herbei !
Suchen wir das Osterei !
Immerfort, hier und dort
und an jedem Ort ! ...
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Fünf Hasen, die saßen beisammen dicht...
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Der Osterhase hat über Nacht
zwölf Eier in unseren Garten gebracht.
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Vom Eise befreit sind Strom und Bäche...
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Kommt die Osterzeit,
macht der Hase sich bereit,
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Des Nachts im Traum auf grünem Rasen
beschenken Paul die Osterhasen.
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Osterhäschen, groß und klein,
tummeln sich am Wiesenrain,
müssen tanzen, hopsen, lachen
und mitunter Männchen machen.
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Unterm Baum im grünen Gras
Sitzt ein kleiner Osterhas'!
Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
Macht ein Männchen, guckt hervor.
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Zur Osterfeier da freun wir uns sehr,
da suchen wir Eier die Kreuz und Quer.
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Die ganze Welt, Herr Jesus Christ,
zur Osterzeit jetzt fröhlich ist...
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